Funk-Alarmanlagen – einfach installiert, gut schuetzend

26 Jan

Eine Alarmanlage zu installieren, kann eine Menge Arbeit bedeuten, wenn etwa zahlreiche Kabel eines kabelgebundenen Systems verlegt werden müssen. Solche Arbeiten können manch einen Hausbesitzer derart abschrecken, dass er sich gegen eine Alarmanlage entscheidet. Dabei gibt es durchaus Systeme, die notwendige Installationsarbeiten deutlich vereinfachen. Sie arbeiten mit Funk. Um auf diese Weise sicher zu funktionieren, müssen sie so konzipiert sein, dass sie nicht durch Störsender außer Gefecht setzen lassen.

Die Elemente einer Funk-Alarmanlage

Funk-Alarmanlagen können sehr einfach installiert, erweitert und auch wieder deinstalliert werden. Die Arbeiten dafür nehmen in der Regel nur einen Bruchteil der Zeit in Anspruch, die für die Installation einer mit Kabeln arbeitenden Alarmanlage nötig ist. Im Prinzip besteht ein mit Funk funktionierendes Alarmsystem aus der Funkalarmeinheit als dem zentralen Element des Systems und aus anderen mit ihr verbundenen Geräten. Solche Geräte können beispielsweise Glasbruchsensoren und Bewegungsmelder sein. Wie der Name vermuten lässt, reagieren Glasbruchsensoren auf das Zerbrechen von Fensterscheiben, während aktivierte Bewegungsmelder in ihrem Wirkungsbereich jede Art unbefugter Bewegung melden. Dabei kann ein guter Bewegungsmelder durchaus den Unterschied zwischen einem Menschen und einem Haustier erkennen, sodass etwa Fehlalarme durch den vierbeinigen Hausgenossen vermeidbar sind. Werden Bewegungen dagegen als unbefugte Bewegungen erkannt, so sendet der Bewegungsmelder ein Signal an die Funkalarmeinheit. Gleiches geschieht, falls etwa ein Glasbruchsensor das Brechen von Glas registriert.

Akustikalarm und/oder stiller Alarm
Die Alarmeinheit kann – je nach installiertem System – bei ankommenden Signalen beispielsweise einen akustischen Alarm auslösen, einen stillen Alarm an die nächste Polizeidienststelle weiterleiten oder aber beides zugleich tun. Was besser ist, darüber scheiden sich die Geister: Es ist wohl eine individuelle Entscheidung, die eine oder andere Variante auszuwählen. Ein akustischer Alarm kann Einbrecher zur spontanen Flucht animieren, im ungünstigen Fall aber auch Panikreaktionen auslösen. Bei stillen Alarmen besteht die Gefahr von Panikreaktionen nicht. Allerdings können eventuell wertvolle Minuten verstreichen, sodass Einbrecher möglicherweise ihr Werk beenden, ohne dabei gestört zu werden. Aber wie auch immer man sich entscheidet, auf eins wird man sich als Besitzer einer guten Funk-Alarmanlage verlassen können: Gute Alarmanlagen arbeiten störungssicher und lassen sich auch nicht durch Störsender manipulieren. Sie geben mit Sicherheit Sicherheit.

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